Rund 1 kWp je 1.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch ist die Untergrenze, das volle Dach meist die bessere Antwort. Was die Faustregeln taugen, wie viel Fläche Sie brauchen und was sich ab 10, 30 und 40 kWp ändert.
Mehr als 7 Kilowatt Solarleistung oder über 6.000 Kilowattstunden Verbrauch: Dann ist das intelligente Messsystem Pflicht. Was der Einbau höchstens kostet, welche Fristen laufen und warum der Zähler über Ihre Vergütung bei negativen Strompreisen entscheidet.
Der wichtigste Schritt kostet meist wenig: die Anlage in die Wohngebäudeversicherung aufnehmen lassen, und zwar vor der Installation. Was darüber hinaus sinnvoll ist, hängt von Lage und Anlagengröße ab.
Solarstrom ist keine Frage des Eigenheims mehr. Drei Wege führen Mieter zur eigenen Energiewende: Mieterstrom mit Preisdeckel, die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung und das Balkonkraftwerk mit Rechtsanspruch. Alle Regeln und Zahlen mit Quellen.
Der Fachbetrieb entscheidet stärker über Ertrag und Lebensdauer Ihrer Anlage als jedes Modul-Datenblatt. Woran Sie Qualität erkennen, welche Fragen Sie stellen sollten und wie Sie Angebote fair vergleichen.
Module ab 15 Grad Neigung reinigen sich weitgehend selbst. Welche Prüfintervalle Fachstellen wirklich empfehlen, was Wartung kostet und wann sich eine Reinigung tatsächlich rechnet.
Ein trüber Monat ist kein Defekt. Der spezifische Ertrag verrät in einer einzigen Zahl, ob Ihre Anlage normal arbeitet. So lesen Sie ihn richtig und erkennen echte Störungen früh.
Fast jedes Dach trägt eine Solaranlage, aber nicht zum selben Preis. Wie die Montage auf Ziegel, Trapezblech, Schiefer und Flachdach funktioniert und warum der Dachtyp mitbestimmt, wo Sie im Preisrahmen landen.
Überhöhte Preise, erfundener Zeitdruck, Mietverträge über Jahrzehnte: Unseriöse Vertriebe nutzen aus, dass Käufer Solarangebote schwer einordnen können. Diese acht Warnsignale und die belegten Referenzzahlen schützen Sie.
Auf dem Hausdach ist eine PV-Anlage in den meisten Bundesländern verfahrensfrei. Wann Denkmalschutz, Bebauungsplan oder Solarpflicht doch mitreden, klärt dieser Leitfaden.
Solarmodule altern langsamer, als viele glauben: Das Fraunhofer ISE rechnet mit 0,5 bis 0,7 Prozent Leistungsverlust pro Jahr. Das eigentliche Risiko steckt in den Garantiebedingungen und im Wechselrichter.
Ein Schornsteinschatten auf fünf Prozent der Modulfläche kann im Extremfall die Leistung des ganzen Moduls auslöschen. Wie Verschattung wirkt, was Bypass-Dioden leisten und wann sich Zusatzelektronik wirklich rechnet.
Zwei Meldungen entscheiden über Ihre Einspeisevergütung: die Netzanmeldung beim Netzbetreiber und der Eintrag im Marktstammdatenregister. Der Ablauf ist klar geregelt, die Fristen sind es auch.
String, Hybrid oder Mikrowechselrichter: Der Wechselrichter entscheidet über Ertrag, Eigenverbrauch und Wartungskosten. Warum ausgerechnet das Bauteil mit der kürzesten Garantie die meiste Aufmerksamkeit verdient.
Monokristallines Silizium hat den Markt fast vollständig übernommen. Was Wirkungsgrade wirklich aussagen, was hinter TOPCon, Glas-Glas und bifazialen Modulen steckt und woran Sie gute Module erkennen.
Seit dem Solarpaket I sind Balkonkraftwerke so einfach wie nie: 800 Voltampere Wechselrichterleistung, 2.000 Watt Modulleistung, ein einziger Registereintrag. Was heute gilt und was die neue VDE-Produktnorm zum Schuko-Stecker sagt, mit allen Primärquellen.
Süddächer liefern den höchsten Ertrag, doch Ost-West-Dächer erzeugen dann Strom, wenn Haushalte ihn brauchen. Was Ausrichtung und Neigung wirklich ausmachen, mit belegten Zahlen statt erfundener Prozenttabellen.