Preise und Förderung
Lohnt sich Photovoltaik 2026? Die Rechnung mit belegten Zahlen
Strom vom eigenen Dach ersetzt Netzstrom für 37,2 Cent pro Kilowattstunde. Wir rechnen mit belegten Zahlen durch, für wen sich eine Anlage 2026 lohnt, was ein Speicher daran ändert und wo die Grenzen liegen.
Wie wir jede Zahl prüfenZuletzt geprüft 3. August 2026

Inhalt
- Der Preisabstand: darum rechnet sich Solarstrom
- Beispielrechnung 2026: 8 kWp auf dem Einfamilienhaus
- Mit Speicher: mehr Eigenverbrauch, aber auch mehr Kapital
- Volleinspeisung: nur in Sonderfällen die bessere Wahl
- Die 20-Jahre-Perspektive: mehr als die Amortisation
- Dach, Ausrichtung, Größe: was Ihre persönliche Rechnung verändert
- Geplante EEG-Reform: was beschlossen ist und was nicht
- Wann sich Photovoltaik nicht oder kaum lohnt
- So gehen Sie jetzt vor
- Fazit: Für wen sich Photovoltaik 2026 lohnt
Das Wichtigste in Kürze
- Photovoltaik lohnt sich 2026 in den meisten Fällen: Die 8-kWp-Beispielanlage kostet 9.600 Euro und amortisiert sich in rund 7 Jahren.
- Selbst verbrauchter Solarstrom ersetzt Netzstrom für 37,2 Cent pro Kilowattstunde, eingespeister bringt 7,70 Cent. Der Eigenverbrauch entscheidet über die Rendite.
- Nach der Amortisation bleiben im Beispiel rund 13 Jahre mit etwa 1.350 Euro Vorteil pro Jahr, denn die Vergütung ist 20 Jahre festgeschrieben.
- Ein Speicher kostet 400 bis 800 Euro pro Kilowattstunde und amortisiert sich im Beispiel für sich genommen erst nach etwa 7,5 Jahren.
- Das geplante Ende der festen Einspeisevergütung ist nur ein Kabinettsbeschluss vom 29. Juli 2026, kein Gesetz. Bestandsanlagen behalten ihre Vergütung.
Ja, Photovoltaik lohnt sich 2026 in den meisten Fällen: Eine typische Anlage auf dem Einfamilienhaus spielt ihren Kaufpreis in unserer Beispielrechnung nach rund 7 Jahren wieder ein und liefert danach über viele Jahre Strom, dessen Erzeugung Sie praktisch nichts mehr kostet. Der Grund ist der Preisabstand zwischen Netzstrom und Solarstrom vom eigenen Dach: Haushalte zahlen im Bundesdurchschnitt 37,2 Cent pro Kilowattstunde, eingespeister Solarstrom wird mit 7,70 Cent vergütet, und selbst erzeugter kostet Sie nach der Anschaffung nur noch den Betrieb. Dieser Artikel rechnet das mit belegten Zahlen durch, zeigt die Grenzfälle und ordnet ein, was die geplante EEG-Reform für Neuanlagen bedeutet.
Der Preisabstand: darum rechnet sich Solarstrom
Der wirtschaftliche Kern jeder Photovoltaikanlage ist einfach. Jede Kilowattstunde, die Sie selbst verbrauchen, ersetzt Netzstrom für durchschnittlich 37,2 Cent; diesen Wert nennt die BDEW-Strompreisanalyse vom Januar 2026 für einen Haushalt mit 3.500 Kilowattstunden Jahresverbrauch, inklusive Mehrwertsteuer. Jede überschüssige Kilowattstunde, die ins Netz fließt, bringt bei Inbetriebnahme zwischen dem 1. August 2026 und dem 31. Januar 2027 eine Einspeisevergütung von 7,70 Cent, festgelegt von der Bundesnetzagentur für Anlagen bis 10 Kilowatt mit Überschusseinspeisung.
Die Konsequenz aus diesen beiden Zahlen: Selbst verbrauchter Solarstrom ist knapp fünfmal so viel wert wie eingespeister. Wer die Anlage auf den eigenen Verbrauch auslegt und Waschmaschine, Wärmepumpe oder Ladestation in die Sonnenstunden verlegt, verkürzt die Amortisation wirksamer als mit jedem Zubehör.
Beispielrechnung 2026: 8 kWp auf dem Einfamilienhaus
Für die Rechnung nehmen wir ein Einfamilienhaus mit 5.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch und eine Anlage mit 8 Kilowatt Leistung. Schlüsselfertige Aufdachanlagen kosten laut Fraunhofer ISE zwischen 900 und 1.500 Euro pro Kilowatt; wir rechnen mit 1.200 Euro in der Mitte der Spanne, also 9.600 Euro. Der Ertrag liegt nach dem Solarrechner der Verbraucherzentrale bei rund 1.025 Kilowattstunden pro Kilowatt und Jahr, je nach Standort etwa 10 Prozent mehr oder weniger. Ohne Speicher nennt die Verbraucherzentrale einen Eigenverbrauchsanteil von 20 bis 30 Prozent; wir rechnen mit dem oberen Wert von 30 Prozent, erreichbar, wenn große Verbraucher bewusst tagsüber laufen.
| Position | Wert | Rechenweg |
|---|---|---|
| Anschaffungskosten | 9.600 Euro | 8 kWp x 1.200 Euro, Spanne 7.200 bis 12.000 Euro |
| Stromertrag | 8.200 kWh pro Jahr | 8 kWp x 1.025 kWh |
| Eigenverbrauch, 30 Prozent | 2.460 kWh | ersetzt Netzstrom zu 37,2 Cent |
| Ersparnis | 915 Euro pro Jahr | 2.460 kWh x 37,2 Cent |
| Einspeisung, 70 Prozent | 5.740 kWh | vergütet mit 7,70 Cent |
| Einspeiseerlös | 442 Euro pro Jahr | 5.740 kWh x 7,70 Cent |
| Jährlicher Vorteil | 1.357 Euro | Ersparnis plus Einspeiseerlös |
| Amortisationszeit | rund 7 Jahre | 9.600 Euro geteilt durch 1.357 Euro pro Jahr |
Was die 7 Jahre bedeuten: Die Einspeisevergütung ist ab Inbetriebnahme für 20 Jahre festgeschrieben, wie die Verbraucherzentrale bestätigt. Nach der Amortisation bleiben im Beispiel also rund 13 Jahre, in denen die Anlage jedes Jahr etwa 1.350 Euro Vorteil erwirtschaftet, ohne dass ihr Kaufpreis noch ins Gewicht fällt. Am günstigen Ende der Preisspanne, bei 7.200 Euro, verkürzt sich die Amortisation auf gut 5 Jahre; am teuren Ende, bei 12.000 Euro, verlängert sie sich auf knapp 9 Jahre.
Mit Speicher: mehr Eigenverbrauch, aber auch mehr Kapital
Ein Batteriespeicher kostet einschließlich Installation etwa 400 bis 800 Euro pro Kilowattstunde Speicherkapazität, so die Verbraucherzentrale. Ein Speicher mit 6 Kilowattstunden nutzbarer Kapazität liegt damit zwischen 2.400 und 4.800 Euro; wir rechnen mit 3.600 Euro. Mit Speicher steigt der Eigenverbrauchsanteil nach Angaben der Verbraucherzentrale auf 50 bis 70 Prozent. Rechnen wir konservativ mit 50 Prozent, nutzt der Beispielhaushalt 4.100 der 8.200 Kilowattstunden selbst.
Der jährliche Vorteil steigt damit auf rund 1.841 Euro: 1.525 Euro Ersparnis plus 316 Euro Einspeiseerlös. Der Zusatznutzen des Speichers liegt also bei etwa 484 Euro pro Jahr. Bei 3.600 Euro Kaufpreis amortisiert sich der Speicher für sich genommen nach etwa 7,5 Jahren, am oberen Ende der Preisspanne mit 4.800 Euro erst nach knapp 10 Jahren. Ein Speicher ist damit kein Selbstläufer: Entscheidend sind ein Preis am unteren Ende der Spanne und ein Verbrauchsprofil, das den Speicher täglich füllt und leert. Wer abends viel Strom braucht, profitiert deutlich stärker als ein Haushalt, der ohnehin tagsüber verbraucht.
Volleinspeisung: nur in Sonderfällen die bessere Wahl
Wer den gesamten Strom einspeist, erhält bei Inbetriebnahme bis zum 31. Januar 2027 eine höhere Vergütung von 12,22 Cent pro Kilowattstunde für Anlagen bis 10 Kilowatt. Für die Beispielanlage ergibt das 8.200 Kilowattstunden mal 12,22 Cent, also rund 1.002 Euro pro Jahr. Das liegt deutlich unter den 1.357 Euro der Überschusseinspeisung mit nur 30 Prozent Eigenverbrauch. Volleinspeisung kann passen, wenn ein Gebäude selbst kaum Strom verbraucht, etwa eine Scheune oder ein unbewohntes Nebengebäude. Für den typischen Haushalt gilt: Eigenverbrauch schlägt Volleinspeisung.
Die 20-Jahre-Perspektive: mehr als die Amortisation
Über die 20 Jahre Vergütungsdauer summiert sich der jährliche Vorteil der Beispielanlage auf rund 27.100 Euro, bei 9.600 Euro Anschaffungskosten. Das ist eine nominale Rechnung: Betriebskosten für Versicherung, Wartung und einen späteren Tausch des Wechselrichters mindern den Überschuss, und wie sich der Strompreis entwickelt, weiß niemand. Selbst mit spürbaren Abschlägen bleibt aber ein deutlicher Gewinn, denn der Kaufpreis ist nach gut einem Drittel der Laufzeit verdient. Wie Sie diese Rechnung Schritt für Schritt selbst aufstellen, zeigt unser Artikel zur Photovoltaik-Amortisation.
Dach, Ausrichtung, Größe: was Ihre persönliche Rechnung verändert
- Dachneigung: Ideal sind laut Verbraucherzentrale rund 30 Grad. Neigungen unter 25 oder über 60 Grad können den Ertrag um bis zu 10 Prozent verringern, das verschiebt die Amortisation nur moderat.
- Fläche: Pro Kilowatt Leistung brauchen Sie etwa 5 bis 7 Quadratmeter Dachfläche. Eine 8-kWp-Anlage benötigt also grob 40 bis 56 Quadratmeter.
- Verschattung: Liegt der Ertrag deutlich unter den rund 1.025 Kilowattstunden pro Kilowatt, verlängert sich die Amortisation entsprechend. Lassen Sie Verschattung im Angebot ausweisen.
- Dimensionierung: Eine zu kleine Anlage verschenkt günstige Kilowattstunden, eine sehr große senkt den Eigenverbrauchsanteil. Die Auslegung sollte zu Verbrauch und Dachfläche passen.
Geplante EEG-Reform: was beschlossen ist und was nicht
Am 29. Juli 2026 hat das Bundeskabinett eine EEG-Novelle beschlossen, die für Neuanlagen den Umstieg von der festen Einspeisevergütung auf die Direktvermarktung vorsieht. Kleine Anlagen unter 25 Kilowatt sollen übergangsweise einen auf vier Jahre angelegten Direktvermarktungsbonus erhalten, außerdem ist eine Begrenzung der Einspeiseleistung vorgesehen. Wichtig für Ihre Entscheidung: Das ist bisher ein Kabinettsbeschluss, kein Gesetz. Bundestag und Bundesrat beraten ab September 2026, Änderungen im Verfahren sind möglich.
Für bestehende Anlagen ändert sich nichts: Wer in Betrieb nimmt, solange die heutige Regelung gilt, behält die zugesagte Vergütung über die vollen 20 Jahre. Die aktuellen Sätze gelten für Inbetriebnahmen bis zum 31. Januar 2027.
Wann sich Photovoltaik nicht oder kaum lohnt
- Das Dach muss in wenigen Jahren saniert werden: Dann sollte die Sanierung zuerst kommen, sonst zahlen Sie Ab- und Wiederaufbau der Anlage doppelt.
- Starke Verschattung durch Bäume oder Nachbargebäude drückt den Ertrag dauerhaft und lässt sich selten wegoptimieren.
- Das Angebot liegt klar über der Fraunhofer-Spanne von 900 bis 1.500 Euro pro Kilowatt: Ein überteuerter Einkauf verschiebt die Wirtschaftlichkeit um Jahre.
- Sehr niedriger oder fast ausschließlich abendlicher Stromverbrauch: Dann bleibt der Eigenverbrauch klein, und die Einspeisevergütung allein trägt die Anlage nur langsam.
- Ein Umzug oder Verkauf steht kurz bevor: Die Anlage erhöht zwar den Wert der Immobilie, die Amortisation über den Strompreis erleben Sie dann aber nicht selbst.
So gehen Sie jetzt vor
- Jahresverbrauch klären: Nehmen Sie den Wert aus der letzten Stromrechnung als Basis für die Dimensionierung der Anlage.
- Dach prüfen: Ausrichtung, Neigung, Verschattung und Zustand der Eindeckung bestimmen, was technisch sinnvoll ist und ob vorher saniert werden muss.
- Mehrere Angebote einholen und die Preise je Kilowatt mit der belegten Spanne von 900 bis 1.500 Euro vergleichen.
- Eigenverbrauch realistisch ansetzen: 20 bis 30 Prozent ohne Speicher sind die belegte Größenordnung, keine 60 oder 70 Prozent.
- Inbetriebnahmedatum im Blick behalten: Der Vergütungssatz Ihres Inbetriebnahmefensters gilt anschließend 20 Jahre lang unverändert.
Fazit: Für wen sich Photovoltaik 2026 lohnt
Für Hausbesitzer mit brauchbarem Dach und normalem Stromverbrauch fällt die Rechnung 2026 klar positiv aus: rund 7 Jahre Amortisation im Beispiel, danach viele Jahre mit niedrigen Stromkosten und garantierter Vergütung. Entscheidend sind ein fairer Kaufpreis innerhalb der belegten Spanne von 900 bis 1.500 Euro pro Kilowatt und realistische Annahmen beim Eigenverbrauch. Vergleichen Sie vor der Unterschrift mehrere Angebote von Betrieben aus Ihrer Region; schon wenige hundert Euro Preisunterschied pro Kilowatt verändern Ihre Amortisationszeit spürbar.
Häufige Fragen
- Lohnt sich Photovoltaik 2026 noch?
- Ja, in den meisten Fällen. Eine 8-kWp-Anlage für 9.600 Euro bringt in unserer Beispielrechnung 1.357 Euro Vorteil pro Jahr und amortisiert sich damit in rund 7 Jahren. Danach liefert sie bis zum Ende der 20-jährigen Vergütungsdauer weitgehend kostenlosen Strom.
- Wie viel bringt eine Photovoltaikanlage im Jahr?
- Im Beispiel mit 8 kWp, 30 Prozent Eigenverbrauch und 37,2 Cent Strompreis sind es rund 1.357 Euro pro Jahr: 915 Euro Ersparnis plus 442 Euro Einspeiseerlös. Mit Speicher und 50 Prozent Eigenverbrauch steigt der Vorteil auf etwa 1.841 Euro.
- Was kostet eine Photovoltaikanlage 2026?
- Schlüsselfertige Aufdachanlagen kosten laut Fraunhofer ISE zwischen 900 und 1.500 Euro pro Kilowatt Leistung. Eine 8-kWp-Anlage liegt damit zwischen 7.200 und 12.000 Euro. Umsatzsteuer fällt beim privaten Kauf nicht an.
- Lohnt sich Photovoltaik ohne Speicher?
- Ja. Schon mit 20 bis 30 Prozent Eigenverbrauch amortisiert sich die Beispielanlage in rund 7 Jahren. Ein Speicher verbessert die Bilanz nur dann spürbar, wenn sein Preis am unteren Ende der Spanne von 400 bis 800 Euro pro Kilowattstunde liegt und er täglich genutzt wird.
- Lohnt sich Volleinspeisung 2026?
- Meist nicht. Trotz der höheren Vergütung von 12,22 Cent pro Kilowattstunde bringt die Volleinspeisung der Beispielanlage nur rund 1.002 Euro pro Jahr, die Überschusseinspeisung mit Eigenverbrauch dagegen 1.357 Euro. Volleinspeisung passt zu Gebäuden fast ohne eigenen Verbrauch.
- Fällt die Einspeisevergütung bald weg?
- Das Bundeskabinett hat am 29. Juli 2026 eine EEG-Novelle beschlossen, die Neuanlagen auf Direktvermarktung umstellen soll. Sie ist noch kein Gesetz; Bundestag und Bundesrat beraten ab September 2026. Anlagen, die vorher in Betrieb gehen, behalten ihre Vergütung für 20 Jahre.
- Wie lange hält eine Photovoltaikanlage?
- Die Einspeisevergütung läuft 20 Jahre ab Inbetriebnahme, und Module arbeiten häufig darüber hinaus. Der Wechselrichter hat eine kürzere Lebensdauer und muss meist einmal ersetzt werden; diesen Posten sollten Sie in einer langfristigen Rechnung berücksichtigen.
Quellen
- BDEW Strompreisanalyse Januar 2026: Haushaltsstrompreis 37,2 Cent pro Kilowattstundebdew.de
- Bundesnetzagentur, EEG-Förderung: Vergütungssätze für Inbetriebnahmen vom 1. August 2026 bis 31. Januar 2027bundesnetzagentur.de
- Fraunhofer ISE Photovoltaics Report: Systempreise 900 bis 1.500 Euro pro Kilowattise.fraunhofer.de
- Verbraucherzentrale Solarrechner: Ertrag rund 1.025 Kilowattstunden pro Kilowatt und Jahrverbraucherzentrale.de
- Verbraucherzentrale, Planung einer Solaranlage: Eigenverbrauchsanteile, Dachneigung und Flächenbedarfverbraucherzentrale.de
- Verbraucherzentrale, Batteriespeicher: Preise 400 bis 800 Euro pro Kilowattstunde inklusive Installationverbraucherzentrale.de
- Verbraucherzentrale, Lohnt sich Photovoltaik: Einschätzung und 20 Jahre garantierte Vergütungverbraucherzentrale.de
- Bundesregierung: Kabinett beschließt EEG-Novelle am 29. Juli 2026bundesregierung.de
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Frankreich hat die Einspeisevergütung am 5. Juni 2026 gesenkt, Deutschland senkt am 1. Februar 2027 um 1 Prozent, die Schweiz stellt am 1. Januar 2027 auf stündliche Preise um. Sie hätten es gewusst.
Verfasst von
myosolar Editorial Team
Redaktion
Die myosolar Redaktion recherchiert und aktualisiert jeden Artikel mit belegten Quellen.
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