Preise und Förderung
Photovoltaik-Amortisation 2026: So berechnen Sie, wann sich Ihre Anlage bezahlt macht
Eine typische Anlage spielt ihren Kaufpreis nach 5 bis 9 Jahren wieder ein. Mit dieser Formel und einer vollständigen Beispielrechnung ermitteln Sie Ihre eigene Amortisationszeit, ohne geschönte Annahmen.
Wie wir jede Zahl prüfenZuletzt geprüft 3. August 2026

Inhalt
- Die Formel: Amortisationszeit in drei Schritten
- Die Eingangswerte und ihre Quellen
- Beispielrechnung: 8 kWp Schritt für Schritt
- Was die Amortisation wirklich bewegt
- Was die einfache Rechnung ausblendet
- Nach der Amortisation: die eigentliche Ertragsphase
- EEG-Reform: Warum das Inbetriebnahmedatum zählt
- Volleinspeisung: die Amortisation der Alternative
- Typische Fehler in Amortisationsrechnungen
- Fazit: Rechnen Sie selbst, nicht der Verkäufer
Das Wichtigste in Kürze
- Die Formel: Anschaffungskosten geteilt durch den jährlichen Vorteil aus Stromersparnis und Einspeisevergütung ergibt die Amortisationszeit.
- Die 8-kWp-Beispielanlage für 9.600 Euro amortisiert sich mit 1.357 Euro Vorteil pro Jahr in rund 7,1 Jahren.
- Der Kaufpreis ist der stärkste Hebel: Innerhalb der Fraunhofer-Spanne von 900 bis 1.500 Euro pro Kilowatt schwankt die Amortisation zwischen gut 5 und knapp 9 Jahren.
- Eigenverbrauch zählt doppelt: Von 20 auf 30 Prozent verkürzt sich die Amortisation im Beispiel von 8,6 auf 7,1 Jahre.
- Nach der Amortisation folgen im Beispiel rund 13 Jahre Ertragsphase mit etwa 17.600 Euro nominalem Überschuss, weil die Vergütung 20 Jahre festgeschrieben ist.
Eine Photovoltaikanlage auf dem Einfamilienhaus amortisiert sich 2026 typischerweise in 5 bis 9 Jahren; unsere Beispielanlage mit 8 Kilowatt schafft es in rund 7 Jahren. Die Rechnung dahinter ist einfach: Anschaffungskosten geteilt durch den jährlichen Vorteil aus eingesparten Stromkosten und Einspeisevergütung. Dieser Artikel zeigt die Formel, rechnet ein vollständiges Beispiel mit belegten Zahlen durch und benennt die Stellschrauben, die Ihre persönliche Amortisationszeit tatsächlich bewegen. Am Ende können Sie jede Herstellerprognose selbst nachprüfen.
Die Formel: Amortisationszeit in drei Schritten
Die Amortisationszeit ist der Zeitpunkt, an dem die Summe der jährlichen Vorteile den Kaufpreis erreicht. Drei Schritte genügen:
- Jährliche Stromersparnis berechnen: selbst verbrauchte Kilowattstunden mal Strompreis. Jede selbst genutzte Kilowattstunde ersetzt Netzstrom für durchschnittlich 37,2 Cent.
- Jährlichen Einspeiseerlös berechnen: eingespeiste Kilowattstunden mal Vergütungssatz. Für Anlagen bis 10 Kilowatt mit Inbetriebnahme vom 1. August 2026 bis 31. Januar 2027 sind das 7,70 Cent pro Kilowattstunde.
- Anschaffungskosten durch die Summe aus beiden teilen. Das Ergebnis ist die Amortisationszeit in Jahren.
Die Eingangswerte und ihre Quellen
Eine Amortisationsrechnung ist nur so gut wie ihre Eingangswerte. Diese Tabelle enthält die aktuell belegten Werte für Deutschland; mit ihnen rechnen wir das Beispiel.
| Wert | Zahl | Quelle und Basis |
|---|---|---|
| Strompreis Haushalt | 37,2 Cent pro kWh | BDEW Strompreisanalyse Januar 2026, Haushalt mit 3.500 kWh, inklusive Mehrwertsteuer |
| Einspeisevergütung Überschuss bis 10 kWp | 7,70 Cent pro kWh | Bundesnetzagentur, Inbetriebnahme 1. August 2026 bis 31. Januar 2027 |
| Anlagenkosten schlüsselfertig | 900 bis 1.500 Euro pro kWp | Fraunhofer ISE Photovoltaics Report, Aufdachanlage |
| Stromertrag | rund 1.025 kWh pro kWp und Jahr | Verbraucherzentrale Solarrechner, je nach Standort etwa 10 Prozent mehr oder weniger |
| Eigenverbrauchsanteil ohne Speicher | 20 bis 30 Prozent | Verbraucherzentrale, Planungsratgeber |
| Eigenverbrauchsanteil mit Speicher | 50 bis 70 Prozent | Verbraucherzentrale, Planungsratgeber |
| Speicherkosten | 400 bis 800 Euro pro kWh | Verbraucherzentrale, inklusive Installation |
Beispielrechnung: 8 kWp Schritt für Schritt
Angenommen wird ein Einfamilienhaus mit 5.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch und eine 8-kWp-Anlage für 9.600 Euro, also 1.200 Euro pro Kilowatt in der Mitte der Fraunhofer-Spanne. Der Ertrag beträgt 8 mal 1.025, also 8.200 Kilowattstunden pro Jahr. Ohne Speicher setzen wir 30 Prozent Eigenverbrauch an, das obere Ende der von der Verbraucherzentrale genannten Spanne.
- Stromersparnis: 2.460 kWh Eigenverbrauch mal 37,2 Cent ergibt 915 Euro pro Jahr.
- Einspeiseerlös: 5.740 kWh mal 7,70 Cent ergibt 442 Euro pro Jahr.
- Jährlicher Vorteil: 915 plus 442 ergibt 1.357 Euro.
- Amortisation: 9.600 Euro geteilt durch 1.357 Euro pro Jahr ergibt rund 7,1 Jahre.
Was das bedeutet: Nach gut 7 Jahren ist der Kaufpreis verdient. Da die Einspeisevergütung ab Inbetriebnahme 20 Jahre lang unverändert gezahlt wird, folgen im Beispiel rund 13 Jahre, in denen die Anlage jährlich etwa 1.357 Euro erwirtschaftet, ohne dass ihr noch Anschaffungskosten gegenüberstehen.
Was die Amortisation wirklich bewegt
Der Kaufpreis: größter Hebel, volle Kontrolle
Innerhalb der belegten Preisspanne von 900 bis 1.500 Euro pro Kilowatt schwankt die Amortisation der Beispielanlage zwischen gut 5 Jahren (7.200 Euro) und knapp 9 Jahren (12.000 Euro). Kein anderer Faktor lässt sich so direkt beeinflussen: Wer mehrere Angebote von Betrieben aus der eigenen Region vergleicht, statt das erste zu unterschreiben, verkürzt die Amortisation oft um Jahre, nicht um Monate.
Der Eigenverbrauch: 29,5 Cent Unterschied pro Kilowattstunde
Jede Kilowattstunde, die Sie selbst verbrauchen statt einzuspeisen, ist 37,2 statt 7,7 Cent wert, ein Unterschied von 29,5 Cent. Rechnet man das Beispiel mit 20 statt 30 Prozent Eigenverbrauch, sinkt der jährliche Vorteil auf 1.115 Euro und die Amortisation steigt von 7,1 auf 8,6 Jahre. Verbrauch in die Sonnenstunden zu verlagern, etwa mit Zeitschaltungen für Waschmaschine, Spülmaschine oder Warmwasser, ist deshalb die günstigste Optimierung überhaupt.
Der Speicher: verschiebt Kapital, kaum die Amortisationszeit
Ein 6-kWh-Speicher für beispielhaft 3.600 Euro hebt den Eigenverbrauch im Beispiel auf 50 Prozent. Der jährliche Vorteil steigt auf rund 1.841 Euro, die Gesamtinvestition auf 13.200 Euro. Die Amortisation der Gesamtanlage bleibt mit rund 7,2 Jahren fast unverändert; der Speicher allein verdient seine 3.600 Euro über den Zusatznutzen von etwa 484 Euro pro Jahr in rund 7,4 Jahren. Ein Speicher verlängert die Rechnung also nicht, er vergrößert sie: mehr Kapital, mehr Ertrag, ähnliche Zeitachse.
Investition
- Ohne Speicher, 30 Prozent Eigenverbrauch9.600 Euro
- Mit 6-kWh-Speicher, 50 Prozent Eigenverbrauch13.200 Euro
- Nur Speicher als Zusatzinvestition3.600 Euro
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| Variante | Investition | Jährlicher Vorteil | Amortisation |
|---|---|---|---|
| Ohne Speicher, 30 Prozent Eigenverbrauch | 9.600 Euro | 1.357 Euro | rund 7,1 Jahre |
| Mit 6-kWh-Speicher, 50 Prozent Eigenverbrauch | 13.200 Euro | 1.841 Euro | rund 7,2 Jahre |
| Nur Speicher als Zusatzinvestition | 3.600 Euro | 484 Euro | rund 7,4 Jahre |
Was die einfache Rechnung ausblendet
Die statische Amortisationsrechnung ist bewusst schlicht. Vier Punkte sollten Sie kennen, bevor Sie ihr Ergebnis für bare Münze nehmen:
- Betriebskosten: Versicherung, gelegentliche Wartung und ein späterer Tausch des Wechselrichters kommen über die Laufzeit hinzu und verlängern die Amortisation etwas.
- Strompreisentwicklung: Steigt der Strompreis, amortisiert sich die Anlage schneller; fällt er, langsamer. Die 37,2 Cent sind der belegte Stand vom Januar 2026, keine Prognose.
- Ertragsschwankungen: Der Wert von 1.025 Kilowattstunden pro Kilowatt ist ein Mittelwert; Standort und Wetterjahr können ihn um etwa 10 Prozent nach oben oder unten verschieben.
- Finanzierung: Wer die Anlage über einen Kredit kauft, muss Zinskosten in den jährlichen Vorteil einrechnen; das verlängert die Amortisation je nach Konditionen spürbar.
Nach der Amortisation: die eigentliche Ertragsphase
Die Amortisationszeit ist nur die halbe Wahrheit, denn sie endet mitten in der Laufzeit. Die Einspeisevergütung wird laut Verbraucherzentrale ab Inbetriebnahme 20 Jahre lang unverändert gezahlt. Im Beispiel ohne Speicher bleiben nach 7,1 Jahren also rund 13 Jahre Ertragsphase mit zusammen etwa 17.600 Euro nominalem Überschuss, noch vor Betriebskosten. Eine kurze Amortisation ist gut; entscheidend ist aber, wie viele ertragreiche Jahre danach folgen.
EEG-Reform: Warum das Inbetriebnahmedatum zählt
Das Bundeskabinett hat am 29. Juli 2026 eine EEG-Novelle beschlossen, die für Neuanlagen den Wechsel von der festen Einspeisevergütung zur Direktvermarktung vorsieht. Das ist bisher ein Kabinettsbeschluss, kein Gesetz; Bundestag und Bundesrat beraten ab September 2026. Für Ihre Amortisationsrechnung heißt das: Wer seine Anlage in Betrieb nimmt, solange die heutige Regelung gilt, rechnet mit dem festen Satz seines Inbetriebnahmefensters über 20 Jahre. Die aktuellen Sätze gelten für Inbetriebnahmen bis zum 31. Januar 2027; mit Entwurfszahlen aus der laufenden Debatte sollten Sie nicht kalkulieren.
Volleinspeisung: die Amortisation der Alternative
Wer den gesamten Strom einspeist, statt ihn selbst zu nutzen, erhält für Anlagen bis 10 Kilowatt bei Inbetriebnahme bis zum 31. Januar 2027 einen höheren Satz von 12,22 Cent pro Kilowattstunde. Die Beispielanlage bringt damit 8.200 mal 12,22 Cent, also rund 1.002 Euro pro Jahr, und amortisiert sich erst nach rund 9,6 Jahren, gut zwei Jahre später als mit Eigenverbrauch. Der höhere Vergütungssatz gleicht den Verzicht auf die 37,2 Cent teure eingesparte Kilowattstunde nicht aus. Volleinspeisung amortisiert sich nur dort konkurrenzfähig, wo praktisch kein Eigenverbrauch möglich ist, etwa auf Nebengebäuden ohne nennenswerten Stromverbrauch.
Typische Fehler in Amortisationsrechnungen
Verkaufsunterlagen rechnen selten falsch, aber oft optimistisch. Diese Muster verlängern Ihre echte Amortisationszeit gegenüber der versprochenen:
- Überhöhter Eigenverbrauch: Prognosen von 50 Prozent und mehr ohne Speicher liegen weit über der belegten Spanne von 20 bis 30 Prozent und lassen die Ersparnis größer erscheinen, als sie wird.
- Zu hoher Ertrag: Wer mit deutlich mehr als den rund 1.025 Kilowattstunden pro Kilowatt und Jahr rechnet, sollte das mit einer standortbezogenen Ertragsberechnung belegen können, nicht mit einem Pauschalwert.
- Stark steigende Strompreise als Annahme: Eine Rechnung, die nur mit kräftigen jährlichen Strompreissteigerungen funktioniert, ist keine solide Entscheidungsgrundlage. Rechnen Sie zuerst mit dem heutigen, belegten Preis.
- Betriebskosten fehlen: Versicherung, Wartung und Wechselrichtertausch tauchen in vielen Prognosen gar nicht auf.
- Prozentwerte statt Euro: Ein Speicher hebt den Autarkiegrad deutlich, den finanziellen Vorteil aber nur um den Wert der zusätzlich selbst verbrauchten Kilowattstunden. Lassen Sie sich beide Zahlen getrennt zeigen.
- Falscher Vergütungssatz: Maßgeblich ist der Satz Ihres Inbetriebnahmefensters, nicht der Satz zum Zeitpunkt der Unterschrift und erst recht keine Entwurfszahl aus der EEG-Debatte.
Fazit: Rechnen Sie selbst, nicht der Verkäufer
Mit vier belegten Zahlen, Strompreis, Vergütungssatz, Anlagenpreis und Ertrag, steht Ihre persönliche Amortisationsrechnung in fünf Minuten. Die Beispielanlage schafft rund 7 Jahre, und selbst konservative Annahmen bleiben deutlich unter der halben Vergütungsdauer. Misstrauen Sie jeder Prognose, deren Eingangswerte von den hier belegten Spannen abweichen, insbesondere bei Eigenverbrauchsanteilen über 30 Prozent ohne Speicher. Wie Sie überteuerte Angebote und geschönte Rechnungen im Detail erkennen, zeigt unser Artikel zu den Warnsignalen unseriöser Anbieter.
Häufige Fragen
- Wie schnell amortisiert sich eine Photovoltaikanlage?
- Typischerweise in 5 bis 9 Jahren, abhängig vor allem vom Kaufpreis und vom Eigenverbrauch. Die Beispielrechnung mit 8 kWp für 9.600 Euro, 30 Prozent Eigenverbrauch, 37,2 Cent Strompreis und 7,70 Cent Einspeisevergütung ergibt rund 7,1 Jahre.
- Wie berechne ich die Amortisation meiner PV-Anlage?
- Teilen Sie die Anschaffungskosten durch den jährlichen Vorteil. Der jährliche Vorteil ist die Summe aus Eigenverbrauch mal Strompreis (37,2 Cent) und Einspeisung mal Vergütungssatz (7,70 Cent bei Inbetriebnahme bis 31. Januar 2027). Alle Eingangswerte finden Sie mit Quellen in diesem Artikel.
- Verkürzt ein Batteriespeicher die Amortisation?
- Kaum. Im Beispiel bleibt die Amortisation der Gesamtanlage mit Speicher bei rund 7,2 statt 7,1 Jahren, weil höherem Ertrag auch höhere Kosten gegenüberstehen. Der Speicher selbst amortisiert seine 3.600 Euro über den Zusatznutzen von 484 Euro pro Jahr in rund 7,4 Jahren.
- Welcher Eigenverbrauchsanteil ist realistisch?
- Die Verbraucherzentrale nennt 20 bis 30 Prozent ohne Speicher und 50 bis 70 Prozent mit Speicher. Prognosen deutlich darüber sollten Sie hinterfragen, denn der Eigenverbrauch ist durch Ihren tatsächlichen Stromverbrauch begrenzt.
- Was passiert nach der Amortisation?
- Die Anlage läuft weiter und erwirtschaftet den jährlichen Vorteil nun als Überschuss, im Beispiel etwa 1.357 Euro pro Jahr über rund 13 verbleibende Vergütungsjahre. Nach Ablauf der 20 Jahre entfällt die feste Vergütung, der Eigenverbrauch spart aber weiterhin Stromkosten.
- Lohnt sich die Anlage auch am teuren Ende der Preisspanne?
- Meist ja. Bei 12.000 Euro für 8 kWp dauert die Amortisation im Beispiel knapp 9 Jahre und bleibt damit unter der halben Vergütungsdauer. Trotzdem gilt: Der Preisvergleich mehrerer Angebote ist der einfachste Weg zu einer kürzeren Amortisation.
Quellen
- BDEW Strompreisanalyse Januar 2026: Haushaltsstrompreis 37,2 Cent pro Kilowattstundebdew.de
- Bundesnetzagentur, EEG-Förderung: Vergütungssätze für Inbetriebnahmen vom 1. August 2026 bis 31. Januar 2027bundesnetzagentur.de
- Fraunhofer ISE Photovoltaics Report: Systempreise 900 bis 1.500 Euro pro Kilowattise.fraunhofer.de
- Verbraucherzentrale Solarrechner: Ertrag rund 1.025 Kilowattstunden pro Kilowatt und Jahrverbraucherzentrale.de
- Verbraucherzentrale, Planung einer Solaranlage: Eigenverbrauchsanteile mit und ohne Speicherverbraucherzentrale.de
- Verbraucherzentrale, Batteriespeicher: Preise 400 bis 800 Euro pro Kilowattstunde inklusive Installationverbraucherzentrale.de
- Verbraucherzentrale, Lohnt sich Photovoltaik: 20 Jahre garantierte Vergütung ab Inbetriebnahmeverbraucherzentrale.de
- Bundesregierung: Kabinett beschließt EEG-Novelle am 29. Juli 2026bundesregierung.de
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Frankreich hat die Einspeisevergütung am 5. Juni 2026 gesenkt, Deutschland senkt am 1. Februar 2027 um 1 Prozent, die Schweiz stellt am 1. Januar 2027 auf stündliche Preise um. Sie hätten es gewusst.
Verfasst von
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