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Wärmepumpe

Wärmepumpe mit Photovoltaik 2026: Was die Kombination wirklich bringt

Solarstrom macht Wärmepumpenwärme zum Centprodukt, aber nur, wenn Erzeugung und Bedarf zusammenfinden. Die Rechnung je Kilowattstunde Wärme, die passende PV-Größe, SG-Ready und die ehrliche Saisonbilanz.

myosolar Editorial Team, RedaktionVeröffentlicht 2. August 2026Aktualisiert 3. August 20267 Min. Lesezeit

Wie wir jede Zahl prüfenZuletzt geprüft 3. August 2026

Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpe im Aussenbereich eines Wohngebäudes

Das Wichtigste in Kürze

  • Mit eigenem Solarstrom kostet die Kilowattstunde Wärme bei JAZ 3,5 rund 2,2 Cent (Opportunitätskosten 7,7 Cent), mit Netzstrom rund 10,6 Cent.
  • Stromverbrauch der Wärmepumpe = Heizwärmebedarf geteilt durch JAZ: Bei 18.000 kWh Wärme und JAZ 3,5 sind das gut 5.100 kWh pro Jahr (Formel der Verbraucherzentrale).
  • Bilanziell entsprechen 4.500 bis 6.000 kWh Mehrverbrauch etwa 4,4 bis 5,9 kWp zusätzlicher Photovoltaik-Leistung.
  • Im Winter reicht der Solarertrag nicht für die Heizung (Verbraucherzentrale); die Kombination punktet in der Übergangszeit und beim Warmwasser.
  • SG-Ready verbindet beide Systeme: Zustand 3 ist die Einschaltempfehlung, Zustand 4 der Anlaufbefehl bei Solarüberschuss (Bundesverband Wärmepumpe).

Die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaik senkt die Kosten je Kilowattstunde Wärme drastisch: Mit Solarstrom vom eigenen Dach kostet die Wärme bei einer Jahresarbeitszahl von 3,5 rund 2,2 Cent je Kilowattstunde, mit Netzstrom rund 10,6 Cent. Der Haken ist der Kalender: Der Wärmebedarf ist am größten, wenn das Dach am wenigsten liefert.

Dieser Artikel rechnet die Kombination mit den aktuellen Zahlen durch: was eine Kilowattstunde Wärme je nach Stromquelle kostet, wie viel Photovoltaik Sie für eine geplante Wärmepumpe einplanen sollten, was die SG-Ready-Schnittstelle wirklich steuert und wie die Saisonbilanz ehrlich aussieht.

Warum die Kombination rechnerisch so attraktiv ist

Eine Wärmepumpe macht aus einer Kilowattstunde Strom mehrere Kilowattstunden Wärme. Die Verbraucherzentrale definiert es so: Eine Jahresarbeitszahl (JAZ) von 4 bedeutet, aus 1 kWh Strom werden 4 kWh Wärme; ab einer JAZ von mindestens 3 gilt eine Wärmepumpe als effizient. Luftwärmepumpen liegen typischerweise zwischen 3 und 4, moderne Grundwasserwärmepumpen erreichen oft Werte von 5 und mehr.

Eine ehrliche Anmerkung zur JAZ: Der Wert aus dem Prospekt ist nicht automatisch der Wert in Ihrem Haus. Die tatsächliche Jahresarbeitszahl hängt von Wärmequelle, Vorlauftemperatur und Auslegung ab; ein Altbau mit Heizkörpern erreicht andere Werte als ein Neubau mit Fußbodenheizung. Rechnen Sie konservativ mit dem unteren Ende der Spanne, dann kann die Realität Sie nur positiv überraschen.

Damit wird der Strompreis durch die JAZ geteilt, und genau hier setzt die Photovoltaik an: Netzstrom kostet im Schnitt 37,2 Cent je Kilowattstunde (BDEW, Haushalt mit 3.500 kWh Jahresverbrauch). Selbst erzeugter Solarstrom kostet Sie dagegen nur die entgangene Einspeisevergütung von 7,70 Cent je Kilowattstunde (Bundesnetzagentur, Anlagen bis 10 kWp, Inbetriebnahme ab 1. August 2026).

Wärme aus Netzstrom

  • JAZ 312,4 Cent/kWh
  • JAZ 3,510,6 Cent/kWh
  • JAZ 49,3 Cent/kWh
Stromkosten je Kilowattstunde Wärme nach Stromquelle: 37,2 Cent Netzstrom, 7,7 Cent Opportunitätskosten für Solarstrom, gerundet
Zahlen anzeigen
JahresarbeitszahlWärme aus NetzstromWärme aus eigenem Solarstrom
JAZ 312,4 Cent/kWh2,6 Cent/kWh
JAZ 3,510,6 Cent/kWh2,2 Cent/kWh
JAZ 49,3 Cent/kWh1,9 Cent/kWh

Jede Kilowattstunde Solarstrom, die statt ins Netz in die Wärmepumpe fließt, bringt die bekannte Differenz von 29,5 Cent (37,2 minus 7,7). Das ist derselbe Hebel wie beim Heimspeicher, nur ohne Batterie: Die Wärmepumpe ist der größte einzelne Verbraucher, den Sie zeitlich steuern können.

Wie viel Strom die Wärmepumpe braucht

Den Jahresstromverbrauch schätzen Sie nach der Formel der Verbraucherzentrale: bisheriger Heizenergieverbrauch in Kilowattstunden geteilt durch die erwartete Jahresarbeitszahl. Für ein Beispielhaus mit angenommenen 18.000 Kilowattstunden Heizwärmebedarf pro Jahr ergibt das:

  • JAZ 3: rund 6.000 kWh Strom pro Jahr
  • JAZ 3,5: gut 5.100 kWh Strom pro Jahr
  • JAZ 4: rund 4.500 kWh Strom pro Jahr

Die Wärmepumpe verdoppelt den Strombezug eines typischen Haushalts also ungefähr. Was den Verbrauch im Detail treibt, von der Vorlauftemperatur bis zum Warmwasseranteil, behandeln wir in einem eigenen Artikel; hier geht es um die Folge für die Photovoltaik-Planung.

So viel Photovoltaik sollten Sie einplanen

Rein bilanziell entsprechen 4.500 bis 6.000 Kilowattstunden Mehrverbrauch bei einem Ertrag von 1.025 Kilowattstunden je kWp (Verbraucherzentrale) etwa 4,4 bis 5,9 kWp zusätzlicher Anlagenleistung. Wer eine Wärmepumpe auch nur erwägt, sollte die Photovoltaik deshalb von Anfang an deutlich größer auslegen als für den Haushaltsstrom allein und im Zweifel das Dach voll belegen.

In Dachfläche übersetzt sind das mit den 5 bis 7 Quadratmetern je kWp der Verbraucherzentrale rund 22 bis 41 zusätzliche Quadratmeter. Ob Ihr Dach das hergibt, entscheidet damit oft schon, wie viel vom Wärmepumpenverbrauch die Anlage bilanziell decken kann.

Ehrlich bleibt festzuhalten: Diese Bilanzrechnung heißt nicht, dass die zusätzlichen Module den Wärmepumpenstrom direkt liefern. Sie gleichen den Mehrverbrauch übers Jahr aus, ein erheblicher Teil fließt im Sommer als Überschuss ins Netz, während die Wärmepumpe im Winter Netzstrom zieht. Der Ausbau lohnt trotzdem: Jede eingespeiste Kilowattstunde bringt mindestens 7,70 Cent, jede direkt genutzte 37,2 Cent Ersparnis, und die zusätzlichen kWp sind im Einkauf am günstigsten, solange das Gerüst ohnehin steht.

Die ehrliche Saisonbilanz

Die Verbraucherzentrale formuliert die Grenze klar: Der Solarertrag reicht im Winter nicht aus, um die Heizung komplett zu betreiben; dennoch senkt die Anlage die Heizkosten und verbessert die Klimabilanz. Genau so sollten Sie planen. Photovoltaik liefert den Großteil ihres Jahresertrags im Sommerhalbjahr, der Heizwärmebedarf konzentriert sich auf das Winterhalbjahr.

Praktisch heißt das: In den kalten Kernmonaten läuft die Wärmepumpe überwiegend mit Netzstrom, kalkulieren Sie die Betriebskosten deshalb konservativ mit dem Netzpreis. Ihre starken Monate hat die Kombination in der Übergangszeit im Frühjahr und Herbst, wenn geheizt wird und die Sonne schon oder noch liefert, sowie beim Warmwasser: Das braucht das Haus auch im Sommer, und dann kann die Wärmepumpe fast vollständig mit Solarstrom laufen.

Wärmespeicher oder Batteriespeicher?

Wer Solarstrom in die Abendstunden retten will, hat mit der Wärmepumpe zwei Wege: Strom in einer Batterie speichern oder Wärme im Warmwasser- beziehungsweise Pufferspeicher. Der Wärmeweg ist meist der günstigere Einstieg, denn der Speicher steht ohnehin im Keller; die SG-Ready-Steuerung hebt seine Temperatur mittags um einige Grad an, und abends muss die Wärmepumpe entsprechend weniger nachheizen. Die Grenzen: Gespeicherte Wärme bleibt Wärme, sie deckt keinen Fernseher und keine Waschmaschine, und über mehrere Tage hält ein Warmwasserspeicher die Energie nicht.

Eine Batterie ist flexibler, kostet aber eigenes Geld je Kilowattstunde Kapazität und rechnet sich über die verschobenen Kilowattstunden; das haben wir in einem eigenen Artikel durchgerechnet. Für die Kombination mit der Wärmepumpe gilt die gleiche Ehrlichkeit wie bei der Saisonbilanz: Im Winter, wenn die Wärmepumpe am meisten braucht, gibt es auch für die Batterie wenig Überschuss zu verteilen. Sinnvoll ist häufig die Reihenfolge: erst große Photovoltaikanlage und SG-Ready-Steuerung, dann bei Bedarf die Batterie.

SG-Ready: so steuert die Anlage die Wärmepumpe

Damit die Wärmepumpe bevorzugt dann läuft, wenn das Dach liefert, braucht es eine Steuerverbindung. Der Standard dafür ist das SG-Ready-Label des Bundesverbands Wärmepumpe: Es kennzeichnet Wärmepumpen, die über eine definierte Schnittstelle für Lastmanagement angesteuert werden können. Die klassische Schnittstelle kennt vier Betriebszustände:

  • Zustand 1: Sperrzeit, die Wärmepumpe wird für höchstens zwei Stunden am Stück blockiert
  • Zustand 2: normaler, effizienter Regelbetrieb
  • Zustand 3: Einschaltempfehlung, die Wärmepumpe soll verstärkt laufen und Wärme in Speicher und Gebäude schieben
  • Zustand 4: definitiver Anlaufbefehl, etwa bei großem Solarüberschuss

Für die Photovoltaik sind Zustand 3 und 4 entscheidend: Meldet das Energiemanagement Überschuss, heizt die Wärmepumpe den Warmwasserspeicher oder einen Pufferspeicher einige Grad höher auf und verschiebt so Stromverbrauch in die Mittagsstunden. Der Wärmespeicher übernimmt damit die Rolle einer Batterie, nur deutlich günstiger je gespeicherter Kilowattstunde, wenn auch mit dem Unterschied, dass die gespeicherte Energie nur als Wärme nutzbar ist.

Wichtig bei der Bestellung: SG-Ready muss nicht nur die Wärmepumpe können, sondern auch angeschlossen und vom Energiemanagementsystem oder Wechselrichter tatsächlich angesteuert werden. Ein Label ohne verbundene Steuerleitung verschiebt keine einzige Kilowattstunde.

Die Zählerfrage: Wärmepumpentarif oder Solarstrom

Ein Planungspunkt, der oft zu spät auffällt: Vergünstigte Wärmepumpentarife setzen in der Regel eine getrennte Messung voraus. Läuft die Wärmepumpe über einen eigenen Zähler, kann sie aber keinen Solarstrom vom Hausdach nutzen. Beide Vorteile gleichzeitig gibt es meist nicht. Welche Variante für Sie gewinnt, hängt von Tarif, JAZ und erwartbarem Solaranteil ab; lassen Sie sich beide Konfigurationen anbieten und rechnen Sie sie mit Ihren Zahlen durch. Details zu Tarifen und Verbrauch finden Sie in unserem Artikel zum Wärmepumpen-Stromverbrauch.

Rechenbeispiel: was die Kombination im Jahr spart

Bleiben wir beim Beispielhaus mit gut 5.100 Kilowattstunden Wärmepumpenstrom (18.000 kWh Wärme, JAZ 3,5). Wie viel davon die Photovoltaik direkt liefert, hängt von Anlagengröße, Speicher und Steuerung ab. Die Tabelle zeigt deshalb drei Szenarien statt eines Versprechens:

Solar genutzte kWh

  • Ein Viertel1.275 kWh
  • Ein Drittel1.700 kWh
  • Die Hälfte2.550 kWh
Jahresersparnis durch Solarstrom in der Wärmepumpe: 29,5 Cent Vorteil je direkt genutzter Kilowattstunde, Beispielhaus mit 5.100 kWh Wärmepumpenstrom
Zahlen anzeigen
Direkt solar gedeckter AnteilSolar genutzte kWhErsparnis pro Jahr
Ein Viertel1.275 kWhrund 376 Euro
Ein Drittel1.700 kWhrund 502 Euro
Die Hälfte2.550 kWhrund 752 Euro

Welcher Anteil bei Ihnen realistisch ist, entscheiden SG-Ready-Steuerung, Warmwasserprofil, Anlagengröße und gegebenenfalls ein Batteriespeicher; die Hälfte ist ohne Speicher ambitioniert, ein Viertel auch mit einfacher Steuerung erreichbar konservativ gerechnet. Zum Vergleich: Die Beträge entsprechen einem spürbaren Teil der jährlichen Stromrechnung der Wärmepumpe, die bei reinem Netzbezug rund 1.900 Euro betragen würde (5.100 mal 37,2 Cent).

Kommt die Wärmepumpe erst in einigen Jahren, kostet Vorbereitung fast nichts und spart später viel: ein Leerrohr vom Technikraum zum Wechselrichter für die SG-Ready-Leitung, Platz im Zählerschrank und ein Energiemanagement, das den zusätzlichen Verbraucher später einbinden kann. So wird aus zwei getrennten Projekten am Ende doch ein System.

Fazit: Ein Projekt, zwei Gewerke, eine Rechnung

Wärmepumpe und Photovoltaik gehören planerisch zusammen: Die Wärmepumpe ist der größte steuerbare Stromverbraucher im Haus, die Photovoltaik seine günstigste Stromquelle. Legen Sie die Anlage von Anfang an für den künftigen Gesamtverbrauch aus, bestehen Sie auf einer tatsächlich angeschlossenen SG-Ready-Steuerung und klären Sie die Zählerfrage vor der Bestellung. Wenn Sie beides zusammen planen, holen Sie Angebote von Betrieben aus Ihrer Region ein, die beide Gewerke koordinieren, mit ausgewiesener JAZ und einer Simulation Ihres Solaranteils.

Häufige Fragen

Wie viel spart eine Wärmepumpe mit Photovoltaik?
Je direkt genutzter Kilowattstunde Solarstrom sparen Sie 29,5 Cent gegenüber Netzbezug. Im Beispielhaus mit 5.100 kWh Wärmepumpenstrom sind das je nach solar gedecktem Anteil rund 380 bis 750 Euro pro Jahr. Auf die Wärme gerechnet sinken die Stromkosten von rund 10,6 auf 2,2 Cent je Kilowattstunde Wärme (JAZ 3,5).
Wie groß muss die Photovoltaikanlage für eine Wärmepumpe sein?
Als Bilanzwert entsprechen 4.500 bis 6.000 kWh Wärmepumpenstrom etwa 4,4 bis 5,9 kWp zusätzlich, gerechnet mit 1.025 kWh Ertrag je kWp. Planen Sie diese Leistung auf die Anlage für den Haushaltsstrom obendrauf und belegen Sie im Zweifel das Dach voll, denn nachrüsten ist teurer als gleich größer bauen.
Kann eine Wärmepumpe komplett mit Solarstrom laufen?
Nein. Die Verbraucherzentrale stellt klar, dass der Solarertrag im Winter nicht ausreicht, um die Heizung komplett zu betreiben. In den Kernwintermonaten läuft die Wärmepumpe überwiegend mit Netzstrom; stark ist die Kombination in der Übergangszeit und bei der Warmwasserbereitung im Sommer.
Was bedeutet SG-Ready bei einer Wärmepumpe?
Das SG-Ready-Label des Bundesverbands Wärmepumpe kennzeichnet Geräte, die über eine definierte Schnittstelle gesteuert werden können. Von den vier Betriebszuständen sind für Photovoltaik vor allem Zustand 3 (Einschaltempfehlung) und Zustand 4 (Anlaufbefehl) relevant: Sie lassen die Wärmepumpe bei Solarüberschuss verstärkt laufen und Wärme speichern.
Braucht die Wärmepumpe einen eigenen Stromzähler?
Nur wenn Sie einen vergünstigten Wärmepumpentarif nutzen wollen, der meist getrennte Messung voraussetzt. Dann kann die Wärmepumpe allerdings keinen Solarstrom nutzen. Rechnen Sie beide Varianten durch: Bei nennenswertem Solaranteil ist der gemeinsame Zähler häufig die bessere Wahl, garantiert ist das aber nicht.
Wie berechne ich den Stromverbrauch einer Wärmepumpe?
Nach der Faustformel der Verbraucherzentrale teilen Sie den bisherigen Heizenergieverbrauch in Kilowattstunden durch die erwartete Jahresarbeitszahl. Ein Haus mit 18.000 kWh Wärmebedarf und JAZ 3,5 kommt auf gut 5.100 kWh Strom pro Jahr; bei JAZ 3 sind es 6.000, bei JAZ 4 noch 4.500 kWh.
Erhöht eine Wärmepumpe den Eigenverbrauch der Photovoltaikanlage?
Ja, deutlich, denn sie verbraucht mehrere tausend Kilowattstunden im Jahr und lässt sich zeitlich steuern. Besonders in Übergangszeit und Sommer (Warmwasser) kann sie Mittagsüberschüsse aufnehmen, per SG-Ready gezielt gesteuert. Auf konkrete Prozentwerte legen wir uns bewusst nicht fest, weil sie stark vom Einzelfall abhängen.

Quellen

  1. Verbraucherzentrale: Jahresarbeitszahl-Definition, Verbrauchsformel und Grenze des Winterertragsverbraucherzentrale.de
  2. Bundesverband Wärmepumpe: SG-Ready-Label und die vier Betriebszuständewaermepumpe.de
  3. BDEW Strompreisanalyse Januar 2026: Haushaltsstrompreis 37,2 ct/kWh bei 3.500 kWh Jahresverbrauchbdew.de
  4. Bundesnetzagentur: Einspeisevergütung 7,70 ct/kWh für Anlagen bis 10 kWp ab 1. August 2026bundesnetzagentur.de
  5. Verbraucherzentrale Solarrechner: Ertrag rund 1.025 kWh je kWp und Jahrverbraucherzentrale.de

Wir sagen Ihnen, wenn sich die Regeln ändern

Eine E-Mail, wenn sich Tarif, Förderung oder Steuerregel in Ihrem Land ändern. Sonst nichts.

Frankreich hat die Einspeisevergütung am 5. Juni 2026 gesenkt, Deutschland senkt am 1. Februar 2027 um 1 Prozent, die Schweiz stellt am 1. Januar 2027 auf stündliche Preise um. Sie hätten es gewusst.

Verfasst von

myosolar Editorial Team

Redaktion

Die myosolar Redaktion recherchiert und aktualisiert jeden Artikel mit belegten Quellen.

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