Wallbox und Elektroauto
Wallbox mit Photovoltaik 2026: PV und E-Auto als ein System planen
Für 12.000 Kilometer braucht ein E-Auto rund 2.160 Kilowattstunden im Jahr, bilanziell etwa 2 kWp Dachleistung. Wie Sie Anlage und Wallbox zusammen dimensionieren, warum die Phasenzahl über das Solarladen entscheidet und was 100 Kilometer wirklich kosten.
Wie wir jede Zahl prüfenZuletzt geprüft 3. August 2026

Inhalt
- Wie viel Strom Ihr E-Auto im Jahr braucht
- So viel Photovoltaik für das Auto einplanen
- Einphasig oder dreiphasig: die Mindestleistung entscheidet
- Was 100 Kilometer wirklich kosten
- Die Jahresrechnung ehrlich gerechnet
- Winter, Verluste, negative Preise: drei ehrliche Fußnoten
- Wallbox und Anlage als ein Projekt planen
- Fazit: Das Auto ist der größte Verbraucher, den Sie steuern können
Das Wichtigste in Kürze
- Ein E-Auto mit 12.000 km Jahresfahrleistung braucht rund 2.160 kWh, bilanziell etwa 2,1 kWp zusätzliche PV-Leistung (Basis 18 kWh/100 km, Mittel der Saisonwerte der Verbraucherzentrale).
- 100 Kilometer kosten mit eigenem Solarstrom rund 1,39 Euro, mit Netzstrom zu Hause 6,70 Euro, an öffentlichen Säulen ab rund 9 Euro (ADAC: selten unter rund 50 Cent je kWh).
- E-Autos laden ab mindestens 1,4 kW (Verbraucherzentrale); dreiphasig ohne Phasenumschaltung startet die Ladung erst bei gut 4 kW, mehr Überschuss als viele Anlagen liefern.
- Wer Ladevorgänge von öffentlichen Säulen aufs eigene Dach verlagert, spart je 100 Kilometer mindestens rund 7,60 Euro.
- 12.000 km bedeuten 41,5 kWh Ladebedarf pro Woche, bei 3,7 kW gut 11 Stunden Ladezeit; das Anwesenheitsprofil entscheidet über den Solaranteil.
Wer Photovoltaikanlage und Wallbox als ein System plant, bekommt den günstigsten Kraftstoff, den es derzeit gibt: 100 Kilometer im E-Auto kosten mit eigenem Solarstrom rund 1,40 Euro, mit Netzstrom zu Hause 6,70 Euro und an öffentlichen Ladesäulen selten unter 9 Euro. Die Planung dafür beginnt nicht bei der Wallbox, sondern beim Jahresstrombedarf des Autos und bei der Frage, ob Ihre Anlage genug Überschuss für die Mindestladeleistung liefert.
Dieser Artikel rechnet die gemeinsame Auslegung durch: wie viele Kilowattstunden und kWp das Auto braucht, warum einphasiges und dreiphasiges Laden beim Solarladen völlig unterschiedlich funktionieren und was die Kilometerkosten im Vergleich wirklich sind.
Wie viel Strom Ihr E-Auto im Jahr braucht
Als Rechenbasis verwenden wir 18 kWh je 100 Kilometer, das Mittel der vier Saisonwerte, mit denen die Verbraucherzentrale in ihrem Solarrechner kalkuliert (Winter 21, Frühling 16, Sommer 19, Herbst 16 kWh je 100 km). Zur Einordnung der Modellvielfalt: Im ADAC-Test liegt die Bandbreite aktueller Elektroautos zwischen 13,4 und 29,7 kWh je 100 Kilometer. Ein kompaktes Auto braucht also real weniger als unsere Basis, ein schwerer SUV deutlich mehr.
Strombedarf pro Jahr
- 8.000 km1.440 kWh
- 12.000 km2.160 kWh
- 20.000 km3.600 kWh
Zahlen anzeigenZahlen ausblenden
| Jahresfahrleistung | Strombedarf pro Jahr | Bilanziell nötige PV-Leistung (1.025 kWh/kWp) |
|---|---|---|
| 8.000 km | 1.440 kWh | rund 1,4 kWp |
| 12.000 km | 2.160 kWh | rund 2,1 kWp |
| 20.000 km | 3.600 kWh | rund 3,5 kWp |
Die Konsequenz für die Dachplanung: Ein durchschnittlich bewegtes E-Auto verbraucht etwa halb so viel Strom wie ein kompletter Haushalt. Wer die Anlage nur für den Haushaltsverbrauch auslegt, hat für das Auto rechnerisch nichts übrig.
So viel Photovoltaik für das Auto einplanen
Bilanziell entsprechen die 2.160 Kilowattstunden für 12.000 Kilometer bei einem Ertrag von 1.025 Kilowattstunden je kWp (Verbraucherzentrale) etwa 2,1 kWp zusätzlicher Anlagenleistung, bei 20.000 Kilometern sind es 3,5 kWp. In Dachfläche übersetzt, mit den 5 bis 7 Quadratmetern je kWp der Verbraucherzentrale, sind das rund 11 bis 25 zusätzliche Quadratmeter. Reservieren Sie diese Fläche von Anfang an, auch wenn das Auto erst später kommt.
Ehrlich dazugerechnet: Die Bilanz sagt nicht, dass das Auto diesen Strom direkt lädt. Wochentags steht es mittags oft beim Arbeitgeber, während das Dach liefert. Die zusätzlichen kWp lohnen trotzdem, denn nicht direkt geladener Strom bringt die Einspeisevergütung von 7,70 Cent als Untergrenze, und an Homeoffice-Tagen und Wochenenden lädt das Auto den Überschuss direkt. Wie hoch Ihr Solaranteil beim Laden ausfällt, entscheidet am Ende Ihr Anwesenheitsprofil, nicht die Technik.
Gibt das Dach nicht alles her, gilt eine einfache Priorität: erst die Fläche für den Haushaltsverbrauch, dann die für das Auto, denn der Haushalt nutzt seinen Solarstrom zu jeder Jahreszeit, das Auto nur dann, wenn es tagsüber zu Hause steht. Wie Sie die Gesamtgröße der Anlage bestimmen, haben wir in einem eigenen Leitfaden durchgerechnet.
Einphasig oder dreiphasig: die Mindestleistung entscheidet
Für das Solarladen ist eine unscheinbare technische Zahl zentral: E-Autos laden aus technischen Gründen mit mindestens 1,4 Kilowatt, so die Verbraucherzentrale. Diese Untergrenze gilt je Phase; lädt das Auto dreiphasig ohne Phasenumschaltung, liegt die Startschwelle beim Dreifachen, also bei gut 4 Kilowatt. Erst wenn der Solarüberschuss diese Schwelle überschreitet, beginnt die Ladung überhaupt.
Genau daran scheitert reines Überschussladen in vielen Anlagen: Nach Abzug des Haushaltsverbrauchs liegt der Überschuss einer mittelgroßen Anlage außerhalb der Mittagsspitze häufig zwischen 1,4 und 4 Kilowatt. Eine dreiphasig startende Ladung kommt dann gar nicht zustande, eine einphasige läuft stundenlang. Die Kehrseite der einphasigen Ladung ist das Tempo: An einer 11-kW-Wallbox fließen einphasig bei 16 Ampere Absicherung maximal 3,7 Kilowatt (Verbraucherzentrale).
Die praktische Lösung ist eine Wallbox mit automatischer Phasenumschaltung: einphasig ab 1,4 Kilowatt für den Überschussbetrieb, dreiphasig bis 11 Kilowatt, wenn es schnell gehen muss. Wie die Steuerung des Überschussladens im Betrieb genau funktioniert, von der Messung am Netzanschlusspunkt bis zur Regelstrategie, haben wir in einem eigenen Artikel beschrieben.
Was 100 Kilometer wirklich kosten
Die Kilometerkosten folgen direkt aus dem Strompreis der jeweiligen Quelle. Eigener Solarstrom kostet Sie die entgangene Einspeisevergütung von 7,70 Cent je Kilowattstunde, Netzstrom zu Hause im Schnitt 37,2 Cent (BDEW, Haushalt mit 3.500 kWh Jahresverbrauch), und an öffentlichen Ladesäulen gibt es Strom laut ADAC unterwegs selten unter rund 50 Cent je Kilowattstunde.
| Stromquelle | Preis je kWh | Kosten je 100 km |
|---|---|---|
| Eigener Solarstrom (Opportunitätskosten) | 7,7 Cent | 1,39 Euro |
| Netzstrom zu Hause | 37,2 Cent | 6,70 Euro |
| Öffentliche Ladesäule | selten unter rund 50 Cent | ab rund 9,00 Euro |
Zwei Konsequenzen aus der Tabelle: Wer Ladevorgänge von öffentlichen Säulen nach Hause aufs Dach verlagert, spart je 100 Kilometer mindestens rund 7,60 Euro. Und selbst gegenüber dem eigenen Netzanschluss spart jede solar geladene Kilowattstunde 29,5 Cent (37,2 minus 7,7). Beachten Sie die Rechenbasis: Ladeverluste sind nicht enthalten, sie erhöhen die realen Kosten aller drei Varianten um einige Prozent.
Die Jahresrechnung ehrlich gerechnet
Das Maximalszenario ist schnell gerechnet: Würden alle 2.160 Kilowattstunden für 12.000 Kilometer solar geladen, sparen Sie gegenüber dem Netzbezug 2.160 mal 29,5 Cent, also rund 637 Euro im Jahr. Real bleibt davon nur der Teil, den Ihr Anwesenheitsprofil zulässt.
Auch dafür hilft Arithmetik: 12.000 Kilometer bedeuten im Schnitt 41,5 Kilowattstunden Ladebedarf pro Woche. Bei einphasigen 3,7 Kilowatt sind das gut 11 Stunden Ladezeit pro Woche am eigenen Stellplatz, idealerweise in den Mittagsstunden. Wer im Homeoffice arbeitet oder das Auto am Wochenende zu Hause stehen hat, erreicht das ohne Mühe; wer jeden Werktag pendelt und abends ansteckt, lädt zwangsläufig überwiegend Netzstrom. Ein Batteriespeicher kann die Mittagsenergie in den Abend verschieben, das ist aber eine eigene Wirtschaftlichkeitsrechnung.
Noch größer ist der Hebel für alle, die bislang mangels eigener Lademöglichkeit ausschließlich unterwegs laden: Wandern die 2.160 Kilowattstunden von der öffentlichen Säule auf das eigene Dach, sind es bei rund 50 Cent Differenzkosten je Kilowattstunde über 900 Euro im Jahr, die Wallbox-Anschaffung verdient sich dann in wenigen Jahren.
Winter, Verluste, negative Preise: drei ehrliche Fußnoten
Erstens der Winter: Ausgerechnet dann, wenn das Dach am wenigsten liefert, braucht das Auto am meisten. Die Saisonwerte der Verbraucherzentrale zeigen 21 kWh je 100 Kilometer im Winter gegenüber 16 im Frühjahr, rund 30 Prozent mehr. Aus den 41,5 Kilowattstunden Wochenbedarf im Jahresmittel werden in der kalten Jahreszeit eher 48. Kalkulieren Sie deshalb ehrlich: Im Winterhalbjahr lädt das Auto überwiegend Netzstrom zu 6,70 Euro je 100 Kilometer, der 1,40-Euro-Kilometerpreis ist ein Sommer- und Übergangszeitwert.
Zweitens die Ladeverluste: Ein Teil der Energie geht zwischen Zähler und Fahrzeugbatterie verloren, und die Ladeelektronik läuft während der gesamten Ladedauer mit. Unsere Tabellen rechnen ohne diese Verluste; die realen Kosten liegen bei allen Ladearten einige Prozent höher. Beim langsamen einphasigen Laden dauert derselbe Energieumsatz länger, entsprechend sorgfältiger sollte die Steuerung unnötige Ladefenster vermeiden.
Drittens die negativen Strompreise: Nach §51 EEG erhalten neue Anlagen in Zeiträumen mit negativen Börsenpreisen keine Einspeisevergütung, sobald ein intelligentes Messsystem eingebaut ist. Gerade die sonnigen Mittagsstunden sind davon betroffen, also genau die Stunden, in denen das Auto lädt. Eine Kilowattstunde, die in solchen Stunden ins Auto statt ins Netz fließt, kostet Sie dann nicht einmal die 7,7 Cent Opportunität, sie wäre eingespeist schlicht wertlos gewesen. Das macht das mittägliche Solarladen noch etwas attraktiver, als die Tabelle oben ausweist.
Wallbox und Anlage als ein Projekt planen
- Jahresfahrleistung in Kilowattstunden übersetzen: Fahrleistung geteilt durch 100, mal 18 kWh als Basiswert, angepasst an Ihr Fahrzeug.
- PV-Leistung reservieren: rund 1,4 bis 3,5 kWp zusätzlich je nach Fahrleistung, im Zweifel das Dach voll belegen.
- Wallbox nach Solartauglichkeit auswählen: dynamische Leistungsregelung, Phasenumschaltung, kompatibles Energiemanagement; die Kaufkriterien im Detail stehen in unserem Wallbox-Ratgeber.
- Elektroinstallation gemeinsam planen: Zählerschrank, Leitungswege und die Netzbetreiber-Anmeldung von Anlage und Wallbox in einem Termin erledigen; was die Installation kostet, behandeln wir separat.
- Erst dann bestellen: Anlage, Speicherfrage und Wallbox zusammen anbieten lassen statt in drei Einzelprojekten.
Für den letzten Schritt lohnt es sich, Angebote von Betrieben aus Ihrer Region einzuholen, die Photovoltaik und Ladeinfrastruktur aus einer Hand planen und die Regelstrategie des Überschussladens konkret benennen können, mit Herstellernamen statt mit dem Wort Solarmodus.
Fazit: Das Auto ist der größte Verbraucher, den Sie steuern können
Ein E-Auto verdoppelt fast den halben Haushaltsverbrauch und ist zeitlich flexibler als jede Waschmaschine. Wer die Photovoltaikanlage von Anfang an um 2 bis 4 kWp größer plant, eine regelbare Wallbox mit Phasenumschaltung wählt und sein Anwesenheitsprofil ehrlich einschätzt, fährt einen relevanten Teil des Jahres für rund 1,40 Euro je 100 Kilometer. Der Rest bleibt Netzstrom für 6,70 Euro, immer noch weit unter den Kosten öffentlicher Säulen. Prüfen Sie nach dem ersten Betriebsjahr die Monitoring-Daten: Sie zeigen schwarz auf weiß, welchen Solaranteil Ihr Auto tatsächlich geladen hat und ob die Steuerung eine Nachjustierung verdient.
Häufige Fragen
- Wie viel Photovoltaik brauche ich für ein E-Auto?
- Bilanziell rund 1,4 kWp bei 8.000 km, 2,1 kWp bei 12.000 km und 3,5 kWp bei 20.000 km Jahresfahrleistung, gerechnet mit 18 kWh je 100 km und 1.025 kWh Ertrag je kWp. Planen Sie diese Leistung zusätzlich zur Anlage für den Haushalt und belegen Sie im Zweifel das Dach voll.
- Was kostet das Laden mit eigenem Solarstrom auf 100 Kilometer?
- Rund 1,39 Euro bei 18 kWh Verbrauch je 100 Kilometer, denn eigener Solarstrom kostet Sie nur die entgangene Einspeisevergütung von 7,7 Cent je Kilowattstunde. Mit Netzstrom zu Hause sind es 6,70 Euro, an öffentlichen Ladesäulen ab rund 9 Euro.
- Reicht mein PV-Überschuss zum Laden des Autos?
- Das hängt an der Mindestladeleistung: E-Autos laden ab mindestens 1,4 kW, dreiphasig ohne Phasenumschaltung erst ab gut 4 kW. Liegt Ihr Überschuss meist darunter, startet eine dreiphasige Ladung gar nicht. Eine Wallbox mit automatischer Phasenumschaltung löst das: einphasig ab 1,4 kW, dreiphasig bis 11 kW bei Bedarf.
- Welche Wallbox eignet sich für das Laden mit Photovoltaik?
- Eine mit dynamischer Leistungsregelung, automatischer Phasenumschaltung und einer echten Schnittstelle zum Energiemanagement Ihres Wechselrichters. Ein bloßer Solarmodus im Prospekt genügt nicht; fragen Sie nach, mit welchen Systemen die Steuerung konkret getestet ist. Die allgemeinen Kaufkriterien behandelt unser Wallbox-Kaufratgeber.
- Wie schnell lädt das Auto mit Solarüberschuss?
- Einphasig fließen zwischen 1,4 und 3,7 kW. Drei Stunden mit 3,7 kW ergeben etwa 11 kWh, bei 18 kWh je 100 km also rund 60 Kilometer Reichweite. Für den Wochenbedarf von 12.000-km-Fahrern (41,5 kWh) braucht es gut 11 Stunden Ladezeit, verteilt auf sonnige Stunden zu Hause.
- Lohnt sich ein Batteriespeicher für das Autoladen?
- Er kann Mittagsüberschuss in den Abend verschieben und hilft damit vor allem Pendlern, die erst nach Sonnenuntergang anstecken. Ob sich das rechnet, ist eine eigene Kalkulation über Speicherpreis und verschobene Kilowattstunden; fürs Auto allein ist der Speicher selten die erste Maßnahme, die große Anlage und die regelbare Wallbox kommen zuerst.
- Ist öffentliches Laden immer teurer als zu Hause?
- Fast immer deutlich. Der ADAC stellt fest, dass E-Auto-Fahrende unterwegs selten Strom unter rund 50 Cent je Kilowattstunde bekommen, während Netzstrom zu Hause im Schnitt 37,2 Cent kostet und eigener Solarstrom nur 7,7 Cent Opportunitätskosten. Einzelne Abo-Tarife können günstiger sein, ändern aber nichts am Gesamtbild.
Quellen
- Verbraucherzentrale Solarrechner: E-Auto-Saisonverbräuche 16 bis 21 kWh je 100 km und Ertrag 1.025 kWh je kWpverbraucherzentrale.de
- Verbraucherzentrale: Mindestladeleistung 1,4 kW und einphasig maximal 3,7 kW an der 11-kW-Wallboxverbraucherzentrale.de
- ADAC: Stromverbrauch aktueller Elektroautos zwischen 13,4 und 29,7 kWh je 100 km im Testadac.de
- ADAC: öffentliches Laden unterwegs selten unter rund 50 Cent je kWhadac.de
- BDEW Strompreisanalyse Januar 2026: Haushaltsstrompreis 37,2 ct/kWh bei 3.500 kWh Jahresverbrauchbdew.de
- Bundesnetzagentur: Einspeisevergütung 7,70 ct/kWh für Anlagen bis 10 kWp ab 1. August 2026bundesnetzagentur.de
- §51 EEG: keine Vergütung in Zeiträumen mit negativen Spotmarktpreisenlxgesetze.de
Wir sagen Ihnen, wenn sich die Regeln ändern
Eine E-Mail, wenn sich Tarif, Förderung oder Steuerregel in Ihrem Land ändern. Sonst nichts.
Frankreich hat die Einspeisevergütung am 5. Juni 2026 gesenkt, Deutschland senkt am 1. Februar 2027 um 1 Prozent, die Schweiz stellt am 1. Januar 2027 auf stündliche Preise um. Sie hätten es gewusst.
Verfasst von
myosolar Editorial Team
Redaktion
Die myosolar Redaktion recherchiert und aktualisiert jeden Artikel mit belegten Quellen.
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